Im Leben gibt es immer wieder Situationen, in denen man das Gefühl hat, den Überblick zu bewahren. Bei mir ist das nicht anders. Auch wenn man sich immer wieder vornimmt, ruhig und cool zu bleiben, gibt es einfach Momente, in denen man aus der Haut fahren könnte. Wenn ich ehrlich bin, war ich früher alles in allem schon immer ein sehr ausgeglichener Mensch. In den letzten Monaten hat sich das ein bisschen geändert. Es ist ganz einfach ungemein schwer, trotz Stress ruhig und ausgeglichen zu sein. Ich mache mir jeden Morgen einen Plan, was ich an einem Tag zu erledigen habe. Das mache ich mittlerweile schon seit einigen Wochen. Am Anfang habe ich mir immer nicht vorstellen können, dass ich so etwas mal mache, doch mittlerweile ist das bei mir im Grunde schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden. So eine Liste hilft einfach dabei alles im Blick zu behalten und nicht den Überblick zu verlieren.
Cool bleiben
2. August 2011Abstand bewahren
27. Juli 2011Ich bin nun schon seit einigen Monaten selbständig und ich muss zugeben, dass es die aufregendste Zeit war, die ich bislang in meinem Leben erleben durfte. Meine Entscheidung habe ich noch nicht bereut, aber ich habe auch schon die Tücken der Selbständigkeit kennengelernt. Wenn man selbständig ist, lässt man sich rasch dazu verleiten nur für den Beruf zu leben. Eigentlich habe ich mir das vorher nie vorstellen können und ich dachte auch immer, dass die anderen übertreiben, wenn sie erzählt haben, dass sie kaum mehr etwas anderes außer ihren Beruf machen. Doch bei mir ist es mittlerweile nicht anders. Auch wenn man nicht am Schreibtisch sitzt, denkt man fast immer an die eigene Arbeit. Man denkt über neue Investitionen, Aktionen und Entwicklungen nach. Es ist unheimlich schwer, den Abstand zu bewahren, wenn man selbständig ist. Mit der Selbständigkeit geht in meinen Augen immer ein gewisser Druck einher. Immerhin weiß man, dass von dem eigenen Unternehmen die Existenz abhängt.
Ein tolles Land
5. Juli 2011Mittlerweile bin ich in Australien angekommen. Der Abschied von meinen Eltern fiel mir am Flughafen dann doch überraschend schwer. Doch schon als ich im Flugzeug saß, hat sich das Gefühl in Vorfreude verwandelt. Als ich in Sydney ankam, war ich natürlich richtig kaputt, doch ich war auch froh, dass ich mich für diesen Schritt entschieden habe. Sydney ist wirklich eine tolle Stadt. Während der ersten Tage habe ich mir viel in Sydney angeschaut. Natürlich habe ich mich zuerst auf die klassischen Touristenziele konzentriert. In der Jugendherberge habe ich dann eine Broschüre gefunden, in der einige Insidertipps zu finden waren. Schon in wenigen Wochen werde ich die Arbeit auf Ranch aufnehmen. Ich bin mir sicher, dass das Ganze ein Abenteuer wird. Australien ist wirklich ein tolles Land und die Menschen sind super nett und aufgeschlossen. Ich bin gespannt, was ich in den kommenden Wochen noch alles so erleben werde.
Zusage
1. Juli 2011Gestern war es endlich soweit – ich habe eine E-Mail von den Leuten von der Ranch bekommen, bei der ich mich für den Job beworben habe. Ich habe die Zusage für die zwei Monate bekommen. Ich war vor Freude richtig aus dem Häuschen. Damit steht nun auch fest, dass ich zwei Monate länger in Australien bleiben werde. Meine Eltern waren natürlich nicht sonderlich froh darüber. Sicherlich unterstützen sie mich bei meinem Vorhaben. Doch ich merke ihnen auch an, dass sie traurig darüber sind, dass ich jetzt für eine ganze Zeit nicht zu Hause sein werde. Für mich geht mit der Reise aber ein Traum in Erfüllung. Ich bin schon richtig gespannt, was ich auf der Ranch alles machen muss und wie mein Aufenthalt in Sydney wird. Ich bin mir sicher, dass ich mich noch lange an die Reise erinnern werde. Auf der Ranch habe ich zudem die Möglichkeit, etwas fürs Leben zu lernen.
Eine kleine Planänderung
3. Juni 2011Um es vorweg zu nehmen – ich habe eine Übernachtungsmöglichkeit für die ersten Nächte gefunden. Ich werde in Sydney für drei Nächte in einer Jugendherberge schlafen. Im Internet bin ich zudem auf ein Programm gestoßen, bei dem man kostenlos bei anderen übernachten kann. Durch diese Lösung könnte ich meine Reisekasse schonen und vielleicht auch ein wenig mehr Zeit in Australien verbringen. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, da mir die ganze Sache natürlich auch ein wenig unangenehm ist. Es gibt aber noch eine kleine Planänderung. Ich bin im Internet zufällig auf ein Jobangebot von einer Ranch gestoßen. Die suchen für einige Wochen jemanden, der sie im Haushalt und auf der Farm unterstützt. Gestern habe ich auf das Stellenangebot geantwortet. Es gibt für das Ganze zwar kein Geld, jedoch sind Kost und Logis frei. Wenn ich dort für acht Wochen arbeiten könnte, könnte ich meine Australien Reise um ganze 2 Monate verlängern. Ich bin mal gespannt, wann sich die Leute bei mir melden werden.
Die letzten Vorbereitungen
30. Mai 2011In acht Wochen werde ich zu meiner Reise nach Australien aufbrechen. Ich freue mich schon riesig darauf, doch bis zum Flug gibt es noch einiges zu tun. Immerhin muss ich mein Reisegepäck zusammenstellen und muss mich um die ersten Übernachtungen in Australien kümmern. Ich habe mir überlegt, dass ich die ersten Nächte in einer Jugendherberge oder einem Hostel schlafen werde. Ich denke, dass ich dadurch ein bisschen Geld sparen kann. Ich bin mal gespannt, ob ich eine billige Jugendherberge finde. In den nächsten Tagen will ich mal im Internet nach entsprechenden Angeboten suchen. Meine Eltern haben mir einen großen Reiseführer über Sydney geschenkt. Ich werde die ersten Tage in der australischen Metropole verbringen. Immerhin muss ich mich erst einmal mit dem neuen Land anfreunden. Ich will dann aber schnellstmöglich meine Reise in den Outback fortsetzen. Immerhin ist das genau die Gegend, die mich an Australien fasziniert und für die ich mich interessiere.
Drei Monate in Australien
8. Mai 2011Mit der Reise nach Australien erfülle ich mir einen Kindheitstraum, für den ich eisern gespart habe. Nach einigen Überlegungen habe ich mich dazu entschlossen, drei Monate in Australien zu verbringen. Ich denke, dass diese Zeit ausreichend ist, um den Kontinent und die Kultur zumindest in groben Zügen kennenzulernen. Sicherlich würde ich auch gerne länger in Australien bleiben, allerdings muss ich zugeben, dass mein Geld dafür nicht reicht. Schon der Flug nach Australien kostet ein halbes Vermögen. Dazu kommen natürlich die Kosten für Übernachtung und Verpflegung. Ich habe schon darüber nachgedacht, in Australien ein paar Tage zu arbeiten, um meine Reisekasse aufzustocken. Dadurch könnte ich sicherlich einige Tage länger dort bleiben. Eine Entscheidung habe ich aber noch nicht getroffen. Ich werde mich wohl spontan vor Ort dafür oder eben auch dagegen entscheiden. Letztlich kommt es auch darauf an, ob ich überhaupt irgendwo einen Aushilfsjob finde. Fakt ist jedoch, dass ich mich riesig auf meine Reise freue.
Sprachen lernen
5. Mai 2011Es war schon immer mein Traum, eine längere Zeit in Australien zu verbringen. Aus diesem Grund war ich auch überglücklich als ich endlich das Geld für die Reise zusammen hatte. Ich wusste genau, dass ich die Zeit in Australien genießen werde. Doch ich wollte den Aufenthalt nicht nur für Ausflüge nutzen. Ich wollte in Australien auch Sprachen lernen. Ich finde es wichtig, dass man sich auch in anderen Ländern verständigen kann. Das ist in vielen Ländern mit der deutschen Sprache natürlich nicht möglich. Ich habe schon früh mit dem Sprachen lernen begonnen und so beherrsche ich neben Englisch auch Französisch. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es immer eine Herausforderung ist, sich in einer fremden Sprache in einem anderen Land zu verständigen.
Damit ich auch in Australien Sprachen lernen kann, habe ich mich bei meiner Reiseplanung für den Besuch einer Sprachschule entschieden. In Australien gibt es in vielen größeren Städten internationale Sprachschulen, bei denen man für mehrere Wochen Sprachen lernen und seine Kenntnisse vertiefen kann. Die Kosten für die Sprachkurse sind sehr unterschiedlich. Ich habe einen Aufbaukurs gebucht, der sich über vier Wochen erstreckt. Ich denke, dass dieser Kurs eine gute Möglichkeit ist, um meine Englischkenntnisse auszubauen und zu festigen.
Träume wahr werden lassen
1. Mai 2011In den letzten Jahren ist es mir gelungen ein nettes Sümmchen zusammen zu sparen. Da ich mein Abitur nun erfolgreich abgeschlossen und den Abschluss in der Tasche habe, möchte ich mir nun meinen Traum von einer ersten großen Reise erfüllen. Als ich die Entscheidung meinen Eltern mitgeteilt habe, waren sie davon nur wenig begeistert. Ihnen wäre es lieber gewesen, wenn ich mich sofort für das Studium entschieden hätte. Doch genau das war es, was ich eben nicht wollte. Ich wollte zuerst in die Ferne und dabei stand für mich Australien als Reiseziel an oberster Stelle. Trotz der Sorge meiner Eltern habe ich mich auf den Weg gemacht.
Die Welt erobern
27. April 2011Ich bin schon immer eine Träumerin. Bereits als Kind habe ich davon geträumt, die Welt zu erobern und sie mit all ihren unterschiedlichen Facetten kennenzulernen. Meine Eltern konnten das nie verstehen. In ihren Augen war dieses kleine Dorf in Mecklenburg-Vorpommern das reinste Paradies. Doch mich hat es irgendwie schon immer in die Ferne gezogen. Auch wenn ich meine Kindheit auf dem Land wirklich genossen habe und auch ihre positiven Seiten schätzen lernte, war mir immer klar, dass ich einmal weit mehr kennenlernen möchte als sich andere vorstellen können. Mich hat es in die Ferne gezogen. Ich wollte fremde Länder und exotische Kulturen entdecken. Gemeinsam mit mir ist dieser Wunsch beachtlich gewachsen. Damit ich mir meinen Traum erfüllen kann, habe ich in den vergangenen Jahren jeden Cent gespart, denn wer reisen will, braucht nun einmal auch Geld und das findet man nicht an jeder Ecke. Aus diesem Grund habe ich immer Ferienjobs gemacht.
